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            <title>Inhaltssammlung AK Mobilität: Kapitel</title>
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            <description></description>
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                <title>Inhaltssammlung AK Mobilität: Kapitel</title>
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                        <title>C4: Radverkehr</title>
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                        <author>Markus Schnitzler (Augsburg-Stadt KV)</author>
                        <guid>https://akmobiaugsburg.antragsgruen.de/akmobiaugsburg/Radverkehr-56451</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Radfahren muss attraktiver werden, Autofahren weniger attraktiv. Dem Radverkehr muss mehr Platz und Aufmerksamkeit eingeräumt werden.
<ul><li>Durch Tempo 30 und Fahrradstraßen ist ein Miteinander auf den Augsburger Straßen deutlich harmonischer möglich als bisher. Auch die Ampelschaltung muss mehr auf den Radverkehr ausgerichtet werden (Grüne Welle bei Tempo 20). Zudem sind Radschnellwege nötig, die die Innenstadt, die Stadtteile und die Region miteinander verbinden.
 <ul><li>Wir wollen Fahrradschnellwege, die Königsbrunn, Friedberg, Neusäß, Gersthofen, Firnhaberau/Lechhausen, Göggingen und Stadtbergen schnell mit der Innenstadt verbinden. Diese Schnellwege sollen kreuzungsfrei, breit und steigungs-/gefälleram sein und abseits von Hauptverkehrsstraßen verlaufen.</li><li>Radwege sollen genauso vom Schnee befreit werden wie Straßen</li><li>Wo keine Fahrradstraße möglich ist, sind baulich vom übrigen Verkehr getrennte breite Radwege oder Fahrradspuren anzulegen.</li><li>Fahrradzonen im Innenstadtgebiet</li></ul></li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir wollen beim Erhalt und Bau von Verkehrswegen mehr auf den Radverkehr eingehen und die Infrastruktur für eine Fahrradstadt schaffen.
<ul><li>Kopfsteinpflaster und schmale Radwege bremsen den Radverkehr aktuell aus
 <ul><li>Radwege müssen ausreichend breit und baulich vom motorisierten Verkehr getrennt gebaut werden.</li><li>Anstelle von Kopfsteinpflaster soll Betonsteinpflaster eingesetzt werden (ähnlich Herkulesbrunnen)</li><li>Planung für Radwege durch mehr Mitarbeiter*innen im Radbüro deutlich verkürzen, Radverkehrsetat deutlich aufstocken.</li></ul></li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Um das Fahrrad zum attraktivsten Verkehrsmittel zu machen, sind Investitionen in die Infrastruktur nötig.
<ul><li>Zur Förderung der Radkultur sollen Umwege, lange und häufige Rotlichtphasen und mangelnde Abstellplätze behoben werden.
 <ul><li>Überdachte und kostenfreie Abstellplätze</li><li>Abstellplätze an wichtigen Haltestellen und Bahnhöfen, die durch kombinierten Verkehr den Umstieg erleichtern</li><li>Abstellflächen für Lastenräder und Fahrradanhänger in der Innenstadt</li><li>Grüne Welle für Radverkehr statt Autoverkehr</li><li>Grünpfeil für Radfahrer</li><li>Schaffung von Büdchen zum Abstellen von Rädern im Quartier</li><li>Umwandlung von Parkflächen in Fahrradabstellplätze</li><li>Verbreiterung von Radwegen für Lastenräder und Fahrradanhänger<br></li></ul></li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Weitere Förderung von Lastenrädern</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Öffentlichkeitskampagne für Fahrradfahren, Vorbildfunktion der öffentlichen Hand (Diensträder statt Dienstwagen, Duschen am Arbeitsplatz)</li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 31 Jul 2019 13:38:16 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>C3: Radverkehr</title>
                        <link>https://akmobiaugsburg.antragsgruen.de/akmobiaugsburg/motion/12708</link>
                        <author>Markus Schnitzler (Augsburg-Stadt KV)</author>
                        <guid>https://akmobiaugsburg.antragsgruen.de/akmobiaugsburg/motion/12708</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Radfahren muss attraktiver werden, Autofahren weniger attraktiver. Dem Radverkehr muss mehr Platz und Aufmerksamkeit eingeräumt werden.
<ul><li>Durch Tempo 30 und Fahrradstraßen ist ein Miteinander auf den Augsburger Straßen deutlich harmonischer möglich als bisher. Auch die Ampelschaltung muss mehr auf den Radverkehr ausgerichtet werden (Grüne Welle bei Tempo 20). Zudem sind Radschnellwege nötig, die die Innenstadt, die Stadtteile und die Region miteinander verbinden.
 <ul><li>Wir wollen Fahrradschnellwege, die Königsbrunn, Friedberg, Neusäß, Gersthofen, Firnhaberau/Lechhausen, Göggingen und Stadtbergen schnell mit der Innenstadt verbinden. Diese Schnellwege sollen kreuzungsfrei, breit und steigungs-/gefälleram sein und abseits von Hauptverkehrsstraßen verlaufen.</li><li>Radwege sollen genauso vom Schnee befreit werden wie Straßen</li><li>Wo keine Fahrradstraße möglich ist, sind baulich vom übrigen Verkehr getrennte breite Radwege oder Fahrradspuren anzulegen.</li></ul></li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir wollen bei einer Sanierung von Straßen mehr auf den Radverkehr eingehen und die Infrastruktur für eine Fahrradstadt schaffen.
<ul><li>Kopfsteinpflaster und schmale Radwege bremsen den Radverkehr aktuell aus
 <ul><li>Radwege müssen ausreichend breit und baulich vom motorisierten Verkehr getrennt gebaut werden.</li><li>Anstelle von Kopfsteinpflaster soll Betonsteinpflaster eingesetzt werden (ähnlich Herkulesbrunnen)</li><li>Planung für Radwege durch mehr Mitarbeiter*innen im Radbüro deutlich verkürzen, Radverkehrsetat deutlich aufstocken.</li></ul></li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Um das Fahrrad zum attraktivsten Verkehrsmittel zu machen, sind Investitionen in die Infrastruktur nötig.
<ul><li>Zur Förderung der Radkultur sollen Umwege, lange und häufige Rotlichtphasen und mangelnde Abstellplätze behoben werden.
 <ul><li>Überdachte und kostenfreie Abstellplätze</li><li>Abstellplätze an ÖPNV Haltestellen, die den Umstieg erleichtern</li><li>Abstellflächen für Lastenräder und Fahrradanhänger in der Innenstadt</li><li>Grüne Welle für Radverkehr statt Autoverkehr</li><li>Grünpfeil für Radfahrer</li><li>Schaffung von Büdchen zum Abstellen von Rädern im Quartier</li><li>Umwandlung von Parkflächen in Fahrradabstellplätze</li></ul></li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Weitere Förderung von Lastenrädern</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Öffentlichkeitskampagne für Fahrradfahren</li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 31 Jul 2019 13:38:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D3: Fußgänger</title>
                        <link>https://akmobiaugsburg.antragsgruen.de/akmobiaugsburg/Fussgaenger-14865</link>
                        <author>Markus Schnitzler (Augsburg-Stadt KV)</author>
                        <guid>https://akmobiaugsburg.antragsgruen.de/akmobiaugsburg/Fussgaenger-14865</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir wollen eine Stadt der kurzen Wege, um den Verkehr so gering wie möglich zu halten.
<ul><li>In alten und neuen Stadtvierteln soll ein Fußwegnetz entstehen, das kurze Wege ermöglicht, Durchgänge schafft und Umwege sowie Sackgassen vermeidet und die wichtigsten Einrichtungen zum Wohnen, Arbeiten, Einkaufen und Erholen zu Fuß erreichbar macht.
 <ul><li>Breite und familienfreundliche Fußwege</li><li>Barrierefreiheit</li><li>Shared Spaces</li><li>Schrägparken auf Gehwegen zurücknehmen</li></ul></li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ampelschaltungen müssen fußgängerfreundlicher werden
<ul><li>Aktuell sind Ampelschaltungen für Fußgänger zu kurz - zudem werden langsamere Fußgänger nicht berücksichtigt und schaffen es oft nur bis zur Hälfte der Straße
 <ul><li>Verlängerung der Grünphase für Fußgänger</li><li>LED-Technik statt Abschaltung der Ampeln</li><li>Grünphase für Überquerung zur Haltestelleninsel bei Einfahrt und Halt der Straßenbahnen</li></ul></li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Dort, wo es sinnvoll ist, benötigen wir begrünte Übergänge für Fußgänger*innen, etwa an der
<ul><li><ul><li>Haunstetter Straße und an der Bgm.-Ackermann-Straße</li></ul></li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Fußgänger müssen im Stadtgebiet absolut sicher sein.
<ul><li>Wir streben an, die Zahl der Verkehrstoten auf null zu senken (Vision Zero)</li><li>Hierbei spielen Fußgänger eine große Rolle.
 <ul><li>Wir wollen die Innenstadt für Lkw ohne Abbiegeassistenten sperren.</li><li>Die Stadt und ihre Tochterunternehmen gehen mit gutem Beispiel voran und verwenden ab sofort Abbiegeassistenten.</li></ul></li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir wollen konsequenter gegen das Parken auf Fuß- und Radwegen vorgehen, um das Überqueren der Straße sicher und einfach zu ermöglichen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Planung der Straßen bei Sanierungsprojekten / Neubauten von außen nach innen. Attraktive und ausreichend breite Fußwege für Kinderwagen und Rollatoren. Ausreichend Ruheplätze und attraktive Verweilmöglichkeiten</li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 31 Jul 2019 13:37:23 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B4: Öffentlicher Nahverkehr</title>
                        <link>https://akmobiaugsburg.antragsgruen.de/akmobiaugsburg/Oeffentlicher_Nahverkehr-210</link>
                        <author>Markus Schnitzler (Augsburg-Stadt KV)</author>
                        <guid>https://akmobiaugsburg.antragsgruen.de/akmobiaugsburg/Oeffentlicher_Nahverkehr-210</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir fordern eine Tarifreform, die den Namen auch verdient hat und eine attraktive Alternative zum motorisierten Individualverkehr ermöglicht.
<ul><li>Wir wollen niedrigere, einfachere und flexiblere Tarife bei Bus und Bahn:
 <ul><li>365-Euro-Jahresticket ohne 9-Uhr-Sperrfrist (finanziert durch zusätzliche Steuermittel odere andere Finanzierungsquellen wie Nahverkehrsabgaben oder Parkgebühren)</li><li>30-Tage statt Monatskarte, 7-Tage statt Wochenkarte, 24-Stunden statt Tageskarte</li><li>Bestpreis-Modell (Chipkarte, App): Ohne dass man sich vorher festlegen muss bezahlt man nichts mehr, wenn man so viele Einzelfahrten bezahlt hat, dass der Preis einer Tageskarte (Wochenkarte, Monatskarte) erreicht wurde.</li></ul></li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Der ÖPNV muss schneller werden und Vorteile gegenüber dem Autoverkehr bieten.
<ul><li>Stadtbusse und teils auch Straßenbahnen stehen mit Autos zusammen im Stau. Der ÖPNV wartet teilweise in Rotphasen auf den Autoverkehr.
 <ul><li>Absoluter, kompromissloser Vorrang für den ÖPNV</li><li>Eigene Gleiskörper</li><li>Fahrradmitnahme im Bus in Stadt und Land<br></li></ul></li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Zur Verbindung der Stadtteile fordern wir emissionsfreie Ringbuslinien
<ul><li>Eine ringförmige Buslinie könnte das sternförmige Straßenbahnnetz ergänzen und für eine Verkürzung der Fahrzeiten sorgen.<br></li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Dichterer Takt bei Straßenbahnen und Stadtbussen
<ul><li>auch an Vormittagen 5-Minuten-Takt</li><li>im Berufsverkehr 3-Minuten-Takt</li><li>an Samstagen und abends (wieder) 15-Minuten-Takt bei Buslinien</li><li>Einsatz von Nachtbussen an Werktagen</li><li>Ausbau des Nachtnetzes</li><li>Abschaffung des Sondertarifs für den Nachtbus</li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Das Streckennetz muss weiter ausgebaut werden.
<ul><li>von jeder Wohnung aus soll in höchstens 300 Meter eine Haltestelle erreichbar sein
 <ul><li>Straßenbahnverkehr durch die Maxstraße, Karlsstraße und Leonhardsberg</li><li>Der Ausbau der Straßenbahnlinie 3 nach Königsbrunn und der Ausbau der Linie 4 nach Gersthofen soll mit höchster Priorität vorangetrieben werden</li><li>Wir befürworten zudem die Verlängerung der Linie 1 nach Hochzoll-Süd, der Linie 2 nach Haunstetten-Süd und einen zügigen Neubau der Linie 5 entlang der Bürgermeister-Ackermann-Straße.<br></li></ul></li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Um die Taktung der AVV-Zubringerbusse zu verbessern, sollen diese an Knotenpunkten wie Bahnhöfen oder Straßenbahnendhaltestellen enden. Durch die größere Auslastung auf der Schiene soll auch der Bahn- und Straßenbahntakt erhöht werden.<br></p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>RB/RE als innerstädtisches Verkehrsmittel attraktiver machen, u.a. durch neue Zugänge Haltepunkte (Westzugang Oberhausen Bf; Zugang Hp Morellstraße via Schertlinstr./Windprechtstr.; Aufzug Bf Hochzoll)</p><ul><li><p>Wir erachten die (Wieder)Einrichtung zusätzlicher Halterpunkte der RB für sinnvoll, zB der Bahnhaltepunkt Hirblinger Straße.</p></li></ul></li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 31 Jul 2019 12:17:22 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B3: Öffentlicher Nahverkehr</title>
                        <link>https://akmobiaugsburg.antragsgruen.de/akmobiaugsburg/motion/12705</link>
                        <author>Markus Schnitzler (Augsburg-Stadt KV)</author>
                        <guid>https://akmobiaugsburg.antragsgruen.de/akmobiaugsburg/motion/12705</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir fordern eine Tarifreform, die den Namen auch verdient hat und eine attraktive Alternative zum motorisierten Individualverkehr ermöglicht.
<ul><li>Wir wollen niedrigere, einfachere und flexiblere Tarife bei Bus und Bahn:
 <ul><li>365-Euro-Jahresticket ohne 9-Uhr-Sperrfrist (finanziert durch zusätzliche Steuermittel odere andere Finanzierungsquellen wie Nahverkehrsabgaben oder Parkgebühren)</li><li>30-Tage statt Monatskarte, 7-Tage statt Wochenkarte, 24-Stunden statt Tageskarte</li><li>Bestpreis-Modell (Chipkarte, App): Ohne dass man sich vorher festlegen muss bezahlt man nichts mehr, wenn man so viele Einzelfahrten bezahlt hat, dass der Preis einer Tageskarte (Wochenkarte, Monatskarte) erreicht wurde.</li><li>Vereinfachung des Zonensystems (ganz Augsburg eine Zone)</li><li>Anbindung an Google Transit</li></ul></li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Der ÖPNV mus schneller werden und Vorteile gegenüber dem Autoverkehr bieten.
<ul><li>STadtbusse und teils auch Straßenbahnen stehen mit Autos zusammen im Stau. Der ÖPNV wartet teilweise in Rotphasen auf den Autoverkehr.
 <ul><li>ABsoluter, kompromissloser Vorrang für den ÖPNV</li><li>Schaffung von Busspuren mit Nutzungsmöglichkeit für Fahrräder und E-Autos / -Roller</li><li>Eigene Gleiskörper</li><li>Fahrradmitnahme im Bus in Stadt und Land</li></ul></li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Zur Verbindung der Stadtteile fordern wir emissionsfreie Expressbusse
<ul><li>Eine ringförmige Expressbuslinie könnte das sternförmige STraßenbahnnetz ergänzen und für eine Verkürzung der Fahrzeiten sorgen.
 <ul><li>Ring mit Stadtbergen, PFersee, Göggingen, Haunstetten, Hcohzoll, Friedberg-West, LEchhausen, Firnhaberau, Hammerschmiede, Oberhausen, Kriegshaber</li></ul></li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Dichterer Takt bei Straßenbahnen und Stadtbussen
<ul><li>auch an Vormittagen 5-Minuten-Takt</li><li>im Berufsverkehr 3-Minuten-Takt</li><li>an Samstagen und abends (wieder) 15-Minuten-Takt bei Buslinien</li><li>Einsatz von Nachtbussen an Werktagen</li><li>Ausbau des Nachtnetzes</li><li>Abschaffung des Sondertarifs für den Nachtbus</li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Das Streckennetz muss weiter verdichtet werden.
<ul><li>von jeder Wohnung aus soll in höchstens 300 Meter eine Haltestelle erreichbar sein</li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>[Maßnahmen aus dem Straßenverkehr-Teil ggf. hier einfügen]</li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 31 Jul 2019 12:17:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A-Final: Straßenverkehr</title>
                        <link>https://akmobiaugsburg.antragsgruen.de/akmobiaugsburg/Strassenverkehr-46420</link>
                        <author>Markus Schnitzler (AK Mobilität)</author>
                        <guid>https://akmobiaugsburg.antragsgruen.de/akmobiaugsburg/Strassenverkehr-46420</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die öffentliche Hand sollte vorrangig in nachhaltige Verkehrsarten investieren. Der öffentliche Nahverkehr, Fahrradverkehr und Fußgänger*innen werden dadurch gefördert [die Maßnahmen hier betreffen hauptsächlich den ÖPNV]
<ul><li>Nach wie vor werden in Neu- und Ausbau des Straßennetzes deutlich mehr öffentliche Mittel investiert als in den öffentlichen Personennahverkehr. Wir wollen den öffentlichen Nahverkehr deutlich aufwerten, um den motorisierten Individualverkehr zu verringern.
 <ul><li>Anstelle der Osttangente fordern wir zur Entlastung der B17 eine bessere Anbindung der betroffenen Orte an den Bahnverkehr durch einen dichteren Takt</li><li>Zur weiteren Entlastung fordern wir Tangentialverbindungen durch den Busverkehr: Bobingen, Königsbrunn, Mering</li></ul></li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Der Nahverkehr soll einen dichteren Takt erhalten, um den motorisierten Individualverkehr im Stadtgebiet zu minimieren. [die Maßnahmen hier betreffen den OPNV]
<ul><li>Aus dem Umland kommen täglich viele Berufspendler und andere Besucher nach Augsburg. Das Auto stellt hier primär aufgrund der langen Wartezeiten und unkomfortablen Umsteigemöglichkeiten eine bequemere Lösung dar.
 <ul><li>Für ländliche Regionen sind innovative Projekte wie der Ecobus denkbar. Der Takt der Regionalbusse in ländlichen Regionen des AVV-Gebiets darf nicht länger im Stundenbereich liegen.</li><li>Beim Ausbau der Bahnstrecke Richtung Ulm setzen wir uns für eine Lösung ein, die eine optimale Fernverkehrsanbindung und einen S-Bahn-Takt in Richtung Dinkelscherben ermöglicht.</li><li>Im Stadtgebiet könnte das Busnetz zeitlich und räumlich durch innovative Lösungen wie MOIA erweitert werden (auch im Nachtverkehr).</li></ul></li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Der Bau weiterer Parkplätze nach dem Stellplatzschlüssel soll keine Priorität mehr genießen - stattdessen sollen Parks und öffentliche Plätze für Bewohner entstehen und neue Wohngebiete vor allem durch umweltfreundliche Verkehrsarten angebunden werden.
<ul><li>Der Autoverkehr nimmt in der Stadt viel Platz ein, der den Bürger*innen im Alltag spürbar fehlt. Die Anwendung des Stellplatzschlüssels ist nicht mehr zeitgemäß und hält zudem den Wohnungsbau auf.
 <ul><li>Ehemaliges OBI-Gelände</li><li>Verringerung der Anzahl der Bewohnerparkausweise und Erhöhung der Gebühren zur schrittweisen Reduzierung des Parkplatzbedarfs</li><li>Beschränkung der Zufahrt auf Bewohner in der historischen Altstadt</li><li>Aktives Parkraummanagement (analog Wien, München). Signifikante Erhöhung der Parkgebühren für Besucher &amp; Kurzzeitparker und schrittweise Umwandlung der Parkflächen z.B. in Grünflächen und Fahrradabstellplätze</li></ul></li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Eine autofreie Innenstadt soll die ansässigen Händler und Restaurants wieder attraktiver machen.
<ul><li>Der autofreie Königsplatz zeigt das Potential Augsburgs als Einkaufs- und Flanierstadt.
 <ul><li>Shared Space zwischen Radfahrern und Fußgängern wie auf der Ostseite des Königsplatzes als denkbares Modell für weitere Gebiete, wo keine Autos verkehren</li><li>Schrittweises Ausweisen neuer autofreier Gebiete in der Innenstadt mit Beteiligung von Bewohner*innen und Gewerbetreibenden an der Neugestaltung der frei werdenden Flächen</li></ul></li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Ansiedlung von Logistikfirmen soll vorrangig im Güterverkehrszentrum im Nordwesten der Stadt erfolgen
<ul><li>Um den Verkehrsinfarkt zu vermeiden, müssen Güter bevorzugt auf der Schiene transportiert werden. Die Ansiedlung von Unternehmen im Süden Augsburgs untergräbt diese Strategie, da diese allein dem Straßengütertransport dienen.
 <ul><li>Logistik auf die Schiene statt Ausbau der Osttangente</li></ul></li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir setzen uns für das Modellprojekt einer City-Logistik ein, um die Flut der Paketdienste einzudämmen.
<ul><li><ul><li>Zurzeit liefern mehrere Lieferdienste parallel in der Innenstadt aus, was für überflüssige Fahrten und vermeidbare Emissionen sorgt. Diese Fahrten sollten gebündelt erfolgen.</li></ul></li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Für eine Übergangszeit können Elektroautos sinnvoller Bestandteil einer nachhaltigen Verkehrspolitik sein.
<ul><li>Die Infrastruktur für den Ausbau von E-Mobilität ist aktuell noch nicht ausreichend.
 <ul><li>Systematischer Ausbau der Ladeinfrastruktur</li><li>SWA-Carsharing zu SWA-Mobility ausbauen - mit Elektroautos, Elektrollern und E-Bikes als Alternative zum privaten Auto</li><li>Umstellung der städtischen Fahrzeugflotte auf Elektroantrieb mit Vorbildfunktion</li></ul></li></ul></li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 31 Jul 2019 12:14:20 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D2: Fußgänger</title>
                        <link>https://akmobiaugsburg.antragsgruen.de/akmobiaugsburg/motion/12700</link>
                        <author>Markus Schnitzler (Augsburg-Stadt KV)</author>
                        <guid>https://akmobiaugsburg.antragsgruen.de/akmobiaugsburg/motion/12700</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir wollen eine Stadt der kurzen Wege, um den Verkehr so gering wie möglich zu halten.
<ul><li>In neuen Stadtvierteln soll ein Fußwegnetz entstehen, das kurze Wege ermöglicht, Durchgänge schafft und Umwege sowie Sackgassen vermeidet und die wichtigsten Einrichtungen zum Wohnen, Arbeiten, Einkaufen und Erholen zu Fuß erreichbar macht.
 <ul><li>Breite und familienfreundliche Fußwege</li><li>Barrierefreiheit</li><li>Shared Spaces</li></ul></li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ampelschaltungen müssen Fußgängerfreundlicher werden
<ul><li>Aktuell sind Ampelschaltungen für Fußgänger zu kurz - zudem werden langsamere Fußgänger nicht berücksichtigt und schaffen es oft nur bis zur Hälfte der Straße
 <ul><li>Verlängerung der Grünphase für Fußgänger</li><li>LED-Technik statt Abschaltung der Ampeln</li><li>Grünphase für Überquerung zur Haltestelleninsel bei Einfahrt und Halt der Straßenbahnen</li></ul></li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wo Straßenbahnlinien in der Mitte von Hauptverkehrsstraßen verlaufen, sollen künftig begrünte Übergänge für Fußgänger errichtet werden.
<ul><li>Die Erreichbarkeit der Straßenbahn muss jederzeit risikolos und ohne großen Zeitdruck gegeben sein.
 <ul><li>Übergänge für Fußgänger an der Haunstetterstraße und an der Ackermannstraße für neue Linie 5.</li><li>Friedberger Straße an der Linie 6.</li></ul></li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Fußgänger müssen im Stadtgebiet absolut sicher sein.
<ul><li>Beim Ziel von 0 Toten im Straßenverkehr spielen Fußgänger eine große Rolle.
 <ul><li>LKW-Abbiegeassistenten für den Fuhrpark von Stadt und Tochterfirmen</li><li>Zukünftige Einfahrt nur noch mit Abbiegeassistenten.</li></ul></li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ausweitung der Ahndung von Parkverstößen, um im Kreuzungsbereich bei abgesenkten Bordsteinen ein Überqueren der Straße sicher und einfach zu ermöglichen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Planung der Straßen bei Sanierungsprojekten / Neubauten von außen nach innen. Attraktive und ausreichend breite Fußwege für Kinderwägen und Rollatorer. Ausreichend Rastplätze und attraktive Verweilmöglichkeiten</li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 29 Jul 2019 15:05:52 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>C2: Radverkehr</title>
                        <link>https://akmobiaugsburg.antragsgruen.de/akmobiaugsburg/motion/12699</link>
                        <author>Markus Schnitzler (Augsburg-Stadt KV)</author>
                        <guid>https://akmobiaugsburg.antragsgruen.de/akmobiaugsburg/motion/12699</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Autofahrer und Radfahrer sollen gleichberechtigt werden, um den Radverkehr attraktiver zu gestalten.
<ul><li>Durch Tempo 30 und Fahrradstraßen ist ein Miteinander auf den Augsburger Straßen deutlich harmonischer möglich als bisher. Auch die Ampelschaltung muss mehr auf den Radverkehr ausgerichtet werden. Zudem sind Radschnellwege nötig, die Stadtteile verbinden.
 <ul><li>Wir wollen Fahrradschnellstraßen, die Königsbrunn, Friedberg, Neusäß, Gersthofen, Firnhaberau/Lechhausen und Stadtbergen schnell mit dem Königsplatz verbinden.</li><li>Radwege sollen genauso vom Schnee befreit werden wie Straßen</li><li>Wo keine Fahrradstraße möglich ist, kann auf einer Fahrspur ein Zwei-Richtungs-Radweg entstehen, der baulich von Straßen, Parkplätzen und Fußwegen getrennt wird</li></ul></li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir wollen bei einer Sanierung von Straßen mehr auf den Radverkehr eingehen und die Infrastruktur für eine Fahrradstadt schaffen.
<ul><li>Kopfsteinpflaster und schmale Radwege bremsen den Radverkehr aktuell aus
 <ul><li>Radwege müssen ausreichend breit und baulich vom motorisierten Verkehr getrennt gebaut werden.</li><li>Anstelle von Kopfsteinpflaster soll Betonsteinpflaster eingesetzt werden (ähnlich Herkulesbrunnen)</li><li>Planung für Radwege durch mehr Mitarbeiter*innen im Radbüro deutlich verkürzen, Radverkehrsetat deutlich aufstocken.</li></ul></li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Um das Fahrrad zum attraktivsten Verkehrsmittel zu machen, sind Investitionen in die Infrastruktur nötig.
<ul><li>Zur Förderung der Radkultur sollen Umwege, lange und häufige Rotlichtphasen und mangelnde Abstellplätze behoben werden.
 <ul><li>Überdachte und kostenfreie Abstellplätze</li><li>Abstellplätze an ÖPNV Haltestellen, die den Umstieg erleichtern</li><li>Abstellflächen für Lastenräder und Fahrradanhänger in der Innenstadt</li><li>Grüne Welle für Radverkehr statt Autoverkehr</li><li>Grünpfeil für Radfahrer</li><li>Schaffung von Büdchen zum Abstellen von Rädern im Quartier</li><li>Umwandlung von Parkflächen in Fahrradabstellplätze</li></ul></li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Weitere Förderung von Lastenrädern</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Öffentlichkeitskampagne für Fahrradfahren</li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 29 Jul 2019 15:04:56 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B2: Öffentlicher Nahverkehr</title>
                        <link>https://akmobiaugsburg.antragsgruen.de/akmobiaugsburg/motion/12698</link>
                        <author>Markus Schnitzler (Augsburg-Stadt KV)</author>
                        <guid>https://akmobiaugsburg.antragsgruen.de/akmobiaugsburg/motion/12698</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir fordern eine Tarifreform, die den Namen auch verdient hat und eine attraktive Alternative zum motorisierten Individualverkehr ermöglicht.
<ul><li>Der öffentliche Nahverkehr in Augsburg ist zu kompliziert, zu teuer und zu unflexibel.
 <ul><li>365-Euro-Jahresticket (Finanzierung über Nahverkehrsabgabe oder Mobilitätspass)</li><li>30-Tage statt Monatskarte, 7-Tage statt Wochenkarte, 24-Stunden statt Tageskarte</li><li>Bestpreis-Model</li><li>Vereinfachung des Zonensystems (ganz Augsburg eine Zone)</li><li>Anbindung an Google Transit</li></ul></li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Der ÖPNV mus schneller werden und Vorteile gegenüber dem Autoverkehr bieten.
<ul><li>STadtbusse und teils auch Straßenbahnen stehen mit Autos zusammen im Stau. Der ÖPNV wartet teilweise in Rotphasen auf den Autoverkehr.
 <ul><li>ABsoluter, kompromissloser Vorrang für den ÖPNV</li><li>Schaffung von Busspuren mit Nutzungsmöglichkeit für Fahrräder und E-Autos / -Roller</li><li>Eigene Gleiskörper</li><li>Fahrradmitnahme im Bus in Stadt und Land</li></ul></li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Zur Verbindung der Stadtteile fordern wir emissionsfreie Expressbusse
<ul><li>Eine ringförmige Expressbuslinie könnte das sternförmige STraßenbahnnetz ergänzen und für eine Verkürzung der Fahrzeiten sorgen.
 <ul><li>Ring mit Stadtbergen, PFersee, Göggingen, Haunstetten, Hcohzoll, Friedberg-West, LEchhausen, Firnhaberau, Hammerschmiede, Oberhausen, Kriegshaber</li></ul></li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Dichterer Takt bei Straßenbahnen und Stadtbussen
<ul><li>auch an Vormittagen 5-Minuten-Takt</li><li>im Berufsverkehr 3-Minuten-Takt</li><li>an Samstagen und abends (wieder) 15-Minuten-Takt bei Buslinien</li><li>Einsatz von Nachtbussen an Werktagen</li><li>Ausbau des Nachtnetzes</li><li>Abschaffung des Sondertarifs für den Nachtbus</li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Das Streckennetz muss weiter verdichtet werden.
<ul><li>von jeder Wohnung aus soll in höchstens 300 Meter eine Haltestelle erreichbar sein</li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>[Maßnahmen aus dem Straßenverkehr-Teil ggf. hier einfügen]</li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 29 Jul 2019 15:04:18 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A3: Straßenverkehr</title>
                        <link>https://akmobiaugsburg.antragsgruen.de/akmobiaugsburg/motion/12697</link>
                        <author>Markus Schnitzler (AK Mobilität)</author>
                        <guid>https://akmobiaugsburg.antragsgruen.de/akmobiaugsburg/motion/12697</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Investitionen sollen nicht ins Straßennetz erfolgen, sondern in den Ausbau des Öffentlichen Personennahverkehrs.
<ul><li>Nach wie vor werden in Neu- und Ausbau des Straßennetzes deutlich mehr öffentliche Mittel investiert als in den öffentlichen Personennahverkehr. Wir wollen den Nahverkehr deutlich aufwerten, um den motorisierten Individualverkehr zu verringern.
 <ul><li>Anstelle der Osttangente fordern wir zur Entlastung der B17 eine bessere Anbindung der südlichen Region an den Bahnverkehr</li><li>Der Ausbau der Straßenbahnlinie 3 nach Königsbrunn in den Süden und der Ausbau der Linie 4 nach Gersthofen in den Norden soll mit höchster Priorität vorangetrieben werden</li><li>Wir befürworten zudem die Verlängerung der Linie 1 nach Hochzoll-Süd, der Linie 2 nach Haunstetten-Süd und einen zügigen Neubau der Linie 5 entlang der Bürgermeister-Ackermann-Straße.</li></ul></li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Der Nahverkehr soll einen attraktiveren Takt erhalten, um den motorisierten Individualverkehr im Stadtgebiet zu minimieren.
<ul><li>Aus dem Umland kommen täglich viele Berufspendler und andere Besucher nach Augsburg. Das Auto stellt hier primär aufgrund der langen Wartezeit auf den nächsten Bus oder die nächste Bahn eine bequemere Lösung dar.
 <ul><li>Für ländliche Regionen sind innovative Projekte wie der Ecobus denkbar. Der Takt der LAndbusse im AVV-Gebiet darf nicht länger im Stundenbereich liegen.</li><li>Beim Ausbau der Bahnstrecke Richtung Ulm setzen wir uns für optimalen Fernverkehr und einen S-Bahn-ähnlichen Takt in Richtung Dinkelscherben ein.</li><li>Im Stadtgebiet könnte das Busnetz zeitlich und räumlich durch innovative Lösungen wie MOIA erwetiert werden (auch im Nachtverkehr).</li></ul></li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Der Bau wetierer Parkplätze nach dem Stelllatzschlüssel soll keine Priorität mehr genießen - stattdessen sollen Parks und öffentliche Plätze für Bewohner entstehen.
<ul><li>Der Autoverkehr nimmt in der Stadt viel Platz ein, der den Bürgern im Alltag spürbar fehlt. Die Anwendung des Stellplatzschlüssels ist nicht mehr zeitgemäß und hält zudem den Wohnungsbau auf.
 <ul><li>Ehemaliges OBI-Gelände</li><li>Allgemeines Verringern der Anwohnerparkhausweise zur schrittweisen Reduzierung des Parkplatzbedarfs</li><li>Zufahrt nur noch für Anwohner, um Wildparken einzudämmen.</li></ul></li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Eine autofreie Innenstadt soll die ansässigen Händler und Restaurants wieder attraktiver machen.
<ul><li>Der autofreie Königsplatz zeigt das Potential Augsburgs als Einkaufs- und Flanierstadt.
 <ul><li>Shared Space zwischen Radfahrern und Fußgängern wie auf der Ostseite des Königsplatzes als denkbares Modell für weitere Gebiete</li><li>Stadtfest mit autofreier Innenstadt (ggf. im Zuge von La-Strada / Festival der Kulturen / Lange Kunstnacht / ...) um die attraktive Utopie einer autofreien Innenstadt erlebbar zu machen.</li></ul></li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Ansiedlung von Logistikfirmen sol zukünftig wieder im Güterverkehrszentrum im Nordwesten der Stadt erfolgen, um den Güterverkehr zu nutzen.
<ul><li>Um den Verkehrsinfarkt zu vermeidne, müssen Güter bevorzugt auf der Schiene transportiert werden. Die Ansiedlung von Unternehmen im Süden Augsburgs untergräbt diese Strategie, da diese allein dem STraßengütertransport dienen.
 <ul><li>Logistik auf die Schiene statt Ausbau der Osttangente</li></ul></li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir setzen uns für das Modellprojekt einer City-Logistik ein, um die Flut der Paketdienste einzudämmen.
<ul><li>Mit DHL, Hermes, DPD, Amazon Logistics und UPS entstehen viele FAhrten zum gleichen Ziel und Zweck. Diese sollen gebündelt erfolgen.</li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wo nötig soll der Individualverkehr möglichst problemlos per Elektrofahrzeug möglich sein.
<ul><li>Die Infrastruktur für den Ausbau von E-Mobilität ist aktuell noch nicht ausreichend.
 <ul><li>Systematischer Ausbau der Ladeinfrastruktur</li><li>Carsharing zu SWA Mobility ausbauen - für Elektroller und E-Bikes als Alternative zu den Autos</li><li>Umstellung der städtischen Fahrzeugflotte auf Elektroantrieb mit Vorbildfunktion</li></ul></li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Entgegen des Trends in anderen Sektoren ist der Ausstoss von Treibhausgasen zwischen 2011 und 2016 gestiegen. Der Bestand der PKW sowohl absolut als auch pro Einwohner nimmt Jahr für Jahr zu. Um die selbstgesteckten Ziele von 55%-Reduktion bis 2030 zu erreichen, wollen wir einen Entwicklungskorridor mit verbindlichen Zielen bis 2030 für den Verkehrssektor definieren.</li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 29 Jul 2019 14:54:16 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A2: Straßenverkehr</title>
                        <link>https://akmobiaugsburg.antragsgruen.de/akmobiaugsburg/motion/12696</link>
                        <author>Markus Schnitzler (AK Mobilität)</author>
                        <guid>https://akmobiaugsburg.antragsgruen.de/akmobiaugsburg/motion/12696</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Investitionen sollen nachhaltige und aktive Mobilität priorisieren. Der öffentliche Nahverkehr, Fahrradverkehr und Fußgänger*innen werden dadurch gefördert [die Maßnahmen hier betreffen hauptsächlich den ÖPNV]
<ul><li>Nach wie vor werden in Neu- und Ausbau des Straßennetzes deutlich mehr öffentliche Mittel investiert als in den öffentlichen Personennahverkehr. Wir wollen den Nahverkehr deutlich aufwerten, um den motorisierten Individualverkehr zu verringern.
 <ul><li>Anstelle der Osttangente fordern wir zur Entlastung der B17 eine bessere Anbindung der südlichen Region an den Bahnverkehr</li><li>Der Ausbau der Straßenbahnlinie 3 nach Königsbrunn in den Süden und der Ausbau der Linie 4 nach Gersthofen in den Norden soll mit höchster Priorität vorangetrieben werden</li><li>Wir befürworten zudem die Verlängerung der Linie 1 nach Hochzoll-Süd, der Linie 2 nach Haunstetten-Süd und einen zügigen Neubau der Linie 5 entlang der Bürgermeister-Ackermann-Straße.</li></ul></li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Der Nahverkehr soll einen attraktiveren Takt erhalten, um den motorisierten Individualverkehr im Stadtgebiet zu minimieren. [die Maßnahmen hier betreffen den OPNV]
<ul><li>Aus dem Umland kommen täglich viele Berufspendler und andere Besucher nach Augsburg. Das Auto stellt hier primär aufgrund der langen Wartezeit auf den nächsten Bus oder die nächste Bahn eine bequemere Lösung dar.
 <ul><li>Für ländliche Regionen sind innovative Projekte wie der Ecobus denkbar. Der Takt der Landbusse im AVV-Gebiet darf nicht länger im Stundenbereich liegen.</li><li>Beim Ausbau der Bahnstrecke Richtung Ulm setzen wir uns für optimalen Fernverkehr und einen S-Bahn-ähnlichen Takt in Richtung Dinkelscherben ein.</li><li>Im Stadtgebiet könnte das Busnetz zeitlich und räumlich durch innovative Lösungen wie MOIA erwetiert werden (auch im Nachtverkehr).</li></ul></li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Der Bau weiterer Parkplätze nach dem Stellplatzschlüssel soll keine Priorität mehr genießen - stattdessen sollen Parks und öffentliche Plätze für Bewohner entstehen.
<ul><li>Der Autoverkehr nimmt in der Stadt viel Platz ein, der den Bürgern im Alltag spürbar fehlt. Die Anwendung des Stellplatzschlüssels ist nicht mehr zeitgemäß und hält zudem den Wohnungsbau auf.
 <ul><li>Ehemaliges OBI-Gelände</li><li>Allgemeines Verringern der Anwohnerparkhausweise zur schrittweisen Reduzierung des Parkplatzbedarfs</li><li>Zufahrt nur noch für Anwohner, um Wildparken einzudämmen.</li><li>Aktives Parkraummanagement (analog Wien, München). Signifikante Erhöhung der Parkgebühren für Besucher &amp; Kurzzeitparker. Schrittweise Reduktion der Anwohnerparkausweise. Umwandlung der Parkflächen z.B. in Grünflächen für Erholung und Reduktion von innerstädtischem Hitzestress.</li></ul></li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Eine autofreie Innenstadt soll die ansässigen Händler und Restaurants wieder attraktiver machen.
<ul><li>Der autofreie Königsplatz zeigt das Potential Augsburgs als Einkaufs- und Flanierstadt.
 <ul><li>Shared Space zwischen Radfahrern und Fußgängern wie auf der Ostseite des Königsplatzes als denkbares Modell für weitere Gebiete</li><li>Schrittweises Ausweisen von autofreien Straßen in der Innenstadt mit Beteiligung von Anwohnern und Gewerbetreibenden um Freiräume positiv zu gestalten.</li></ul></li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Ansiedlung von Logistikfirmen sol zukünftig wieder im Güterverkehrszentrum im Nordwesten der Stadt erfolgen, um den Güterverkehr zu nutzen.
<ul><li>Um den Verkehrsinfarkt zu vermeidne, müssen Güter bevorzugt auf der Schiene transportiert werden. Die Ansiedlung von Unternehmen im Süden Augsburgs untergräbt diese Strategie, da diese allein dem STraßengütertransport dienen.
 <ul><li>Logistik auf die Schiene statt Ausbau der Osttangente</li></ul></li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir setzen uns für das Modellprojekt einer City-Logistik ein, um die Flut der Paketdienste einzudämmen.
<ul><li>Mit DHL, Hermes, DPD, Amazon Logistics und UPS entstehen viele FAhrten zum gleichen Ziel und Zweck. Diese sollen gebündelt erfolgen.</li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wo nötig soll der Individualverkehr möglichst problemlos per Elektrofahrzeug möglich sein.
<ul><li>Die Infrastruktur für den Ausbau von E-Mobilität ist aktuell noch nicht ausreichend.
 <ul><li>Systematischer Ausbau der Ladeinfrastruktur</li><li>SWA-Carsharing zu SWA-Mobility ausbauen - mit Elektroautos, Elektrollern und E-Bikes als Alternative zum privaten Auto</li><li>Umstellung der städtischen Fahrzeugflotte auf Elektroantrieb mit Vorbildfunktion</li></ul></li></ul></li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 29 Jul 2019 14:53:29 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D Fußgänger</title>
                        <link>https://akmobiaugsburg.antragsgruen.de/akmobiaugsburg/motion/12682</link>
                        <author>Markus Schnitzler (Augsburg-Stadt KV)</author>
                        <guid>https://akmobiaugsburg.antragsgruen.de/akmobiaugsburg/motion/12682</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir wollen eine Stadt der kurzen Wege, um den Verkehr so gering wie möglich zu halten.
<ul><li>In neuen Stadtvierteln soll ein Fußwegnetz entstehen, das kurze Wege ermöglicht, Durchgänge schafft und Umwege sowie Sackgassen vermeidet und die wichtigsten Einrichtungen zum Wohnen, Arbeiten, Einkaufen und Erholen zu Fuß erreichbar macht.
 <ul><li>Breite und familienfreundliche Fußwege</li><li>Barrierefreiheit</li><li>Shared Spaces<br></li></ul></li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ampelschaltungen müssen Fußgängerfreundlicher werden
<ul><li>Aktuell sind Ampelschaltungen für Fußgänger zu kurz - zudem werden langsamere Fußgänger nicht berücksichtigt und schaffen es oft nur bis zur Hälfte der Straße
 <ul><li>Verlängerung der Grünphase für Fußgänger</li><li>LED-Technik statt Abschaltung der Ampeln</li><li>Grünphase für Überquerung zur Haltestelleninsel bei Einfahrt und Halt der Straßenbahnen</li></ul></li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wo Straßenbahnlinien in der Mitte von Hauptverkehrsstraßen verlaufen, sollen künftig begrünte Übergänge für Fußgänger errichtet werden.
<ul><li>Die Erreichbarkeit der Straßenbahn muss jederzeit risikolos und ohne großen Zeitdruck gegeben sein.
 <ul><li>Übergänge für Fußgänger an der Haunstetterstraße und an der Ackermannstraße für neue Linie 5.</li><li>Friedberger Straße an der Linie 6.</li></ul></li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Fußgänger müssen im Stadtgebiet absolut sicher sein.
<ul><li>Beim Ziel von 0 Toten im Straßenverkehr spielen Fußgänger eine große Rolle.
 <ul><li>LKW-Abbiegeassistenten für den Fuhrpark von Stadt und Tochterfirmen</li><li>Zukünftige Einfahrt nur noch mit Abbiegeassistenten.</li></ul></li></ul></li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 26 Jul 2019 00:31:49 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>C Radverkehr</title>
                        <link>https://akmobiaugsburg.antragsgruen.de/akmobiaugsburg/motion/12681</link>
                        <author>Markus Schnitzler (Augsburg-Stadt KV)</author>
                        <guid>https://akmobiaugsburg.antragsgruen.de/akmobiaugsburg/motion/12681</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Autofahrer und Radfahrer sollen gleichberechtigt werden, um den Radverkehr attraktiver zu gestalten.
<ul><li>Durch Tempo 30 und Fahrradstraßen ist ein Miteinander auf den Augsburger Straßen deutlich harmonischer möglich als bisher. Auch die Ampelschaltung muss mehr auf den Radverkehr ausgerichtet werden. Zudem sind Radschnellwege nötig, die Stadtteile verbinden.
 <ul><li>Wir wollen Fahrradschnellstraßen, die Königsbrunn, Friedberg, Neusäß, Gersthofen, Firnhaberau/Lechhausen und Stadtbergen schnell mit dem Königsplatz verbinden.</li><li>Radwege sollen genauso vom Schnee befreit werden wie Straßen</li><li>Wo keine Fahrradstraße möglich ist, kann auf einer Fahrspur ein Zwei-Richtungs-Radweg entstehen, der baulich von Straßen, Parkplätzen und Fußwegen getrennt wird<br></li></ul></li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir wollen bei einer Sanierung von Straßen mehr auf den Radverkehr eingehen und die Infrastruktur für eine Fahrradstadt schaffen.
<ul><li>Kopfsteinpflaster und schmale Radwege bremsen den Radverkehr aktuell aus
 <ul><li>Radwege müssen ausreichend breit und baulich vom motorisierten Verkehr getrennt gebaut werden.</li><li>Anstelle von Kopfsteinpflaster soll Betonsteinpflaster eingesetzt werden (ähnlich Herkulesbrunnen)<br></li></ul></li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Um das Fahrrad zum attraktivsten Verkehrsmittel zu machen, sind Investitionen in die Infrastruktur nötig.
<ul><li>Zur Förderung der Radkultur sollen Umwege, lange und häufige Rotlichtphasen und mangelnde Abstellplätze behoben werden.
 <ul><li>Überdachte und kostenfreie Abstellplätze</li><li>Abstellplätze an ÖPNV Haltestellen, die dne Umstieg erleichtern</li><li>Abstellflächen für Lastenräder und Fahrradanhänger in der Innenstadt</li><li>Grüne Welle für Radverkehr statt Autoverkehr</li><li>GRünpfeil für Radfahrer</li><li>Schaffung von Büdchen zum Abstellen von Rädern im Quartier</li><li>Umwandlung von Parkflächen in Fahrradabstellplätze</li></ul></li></ul></li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 26 Jul 2019 00:26:17 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B Öffentlicher Nahverkehr</title>
                        <link>https://akmobiaugsburg.antragsgruen.de/akmobiaugsburg/motion/12680</link>
                        <author>Markus Schnitzler (Augsburg-Stadt KV)</author>
                        <guid>https://akmobiaugsburg.antragsgruen.de/akmobiaugsburg/motion/12680</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir fordern eine Tarifreform, die den Namen auch verdient hat und eine attraktive Alternative zum motorisierten Individualverkehr ermöglicht.
<ul><li>Der öffentliche Nahverkehr in Augsburg ist zu kompliziert, zu teuer und zu unflexibel.
 <ul><li>365-Euro-Jahresticket (Finanzierung über Nahverkehrsabgabe oder Mobilitätspass)</li><li>30-Tage statt Monatskarte, 7-Tage statt Wochenkarte, 24-Stunden statt Tageskarte</li><li>Bestpreis-Model</li><li>Vereinfachung des Zonensystems</li><li>Anbindung an Google Transit<br></li></ul></li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Der ÖPNV mus schneller werden und Vorteile gegenüber dem Autoverkehr bieten.
<ul><li>STadtbusse und teils auch Straßenbahnen stehen mit Autos zusammen im Stau. Der ÖPNV wartet teilweise in Rotphasen auf den Autoverkehr.
 <ul><li>ABsoluter, kompromissloser Vorrang für den ÖPNV</li><li>Schaffung von Busspuren mit Nutzungsmöglichkeit für Fahrräder und E-Autos / -Roller</li><li>Eigene Gleiskörper</li><li>Fahrradmitnahme im Bus in Stadt und Land<br></li></ul></li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Zur Verbindung der Stadtteile fordern wir emissionsfreie Expressbusse
<ul><li>Eine ringförmige Expressbuslinie könnte das sternförmige STraßenbahnnetz ergänzen und für eine Verkürzung der Fahrzeiten sorgen.
 <ul><li>Ring mit Stadtbergen, PFersee, Göggingen, Haunstetten, Hcohzoll, Friedberg-West, LEchhausen, Firnhaberau, Hammerschmiede, Oberhausen, Kriegshaber<br></li></ul></li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Dichterer Takt bei Straßenbahnen und Stadtbussen
<ul><li>auch an Vormittagen 5-Minuten-Takt</li><li>im Berufsverkehr 3-Minuten-Takt</li><li>an Samstagen und abends (wieder) 15-Minuten-Takt bei Buslinien</li><li>Einsatz von Nachtbussen an Werktagen</li><li>Ausbau des Nachtnetzes</li><li>Abschaffung des Sondertarifs für den Nachtbus<br></li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Das Streckennetz muss weiter verdichtet werden.
<ul><li>von jeder Wohnung aus soll in höchstens 300 Meter eine Haltestelle erreichbar sein</li></ul></li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 26 Jul 2019 00:17:08 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A Straßenverkehr</title>
                        <link>https://akmobiaugsburg.antragsgruen.de/akmobiaugsburg/motion/12679</link>
                        <author>Markus Schnitzler (AK Mobilität)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Investitionen sollen nicht ins Straßennetz erfolgen, sondern in den Ausbau des Öffentlichen Personennahverkehrs.
<ul><li>Nach wie vor werden in Neu- und Ausbau des Straßennetzes deutlich mehr öffentliche Mittel investiert als in den öffentlichen Personennahverkehr. Wir wollen den Nahverkehr deutlich aufwerten, um den motorisierten Individualverkehr zu verringern.
 <ul><li>Anstelle der Osttangente fordern wir zur Entlastung der B17 eine bessere Anbindung der südlichen Region an den Bahnverkehr</li><li>Der Ausbau der Straßenbahnlinie 3 nach Königsbrunn in den Süden und der Ausbau der Linie 4 nach Gersthofen in den Norden soll mit höchster Priorität vorangetrieben werden</li><li>Wir befürworten zudem die Verlängerung der Linie 1 nach Hochzoll-Süd, der Linie 2 nach Haunstetten-Süd und einen zügigen Neubau der Linie 5 entlang der Bürgermeister-Ackermann-Straße.</li></ul></li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Der Nahverkehr soll einen attraktiveren Takt erhalten, um den motorisierten Individualverkehr im Stadtgebiet zu minimieren.
<ul><li>Aus dem Umland kommen täglich viele Berufspendler und andere Besucher nach Augsburg. Das Auto stellt hier primär aufgrund der langen Wartezeit auf den nächsten Bus oder die nächste Bahn eine bequemere Lösung dar.
 <ul><li>Für ländliche Regionen sind innovative Projekte wie der Ecobus denkbar. Der Takt der LAndbusse im AVV-Gebiet darf nicht länger im Stundenbereich liegen.</li><li>Beim Ausbau der Bahnstrecke Richtung Ulm setzen wir uns für optimalen Fernverkehr und einen S-Bahn-ähnlichen Takt in Richtung Dinkelscherben ein.</li><li>Im Stadtgebiet könnte das Busnetz zeitlich und räumlich durch innovative Lösungen wie MOIA erwetiert werden (auch im Nachtverkehr).</li></ul></li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Der Bau wetierer Parkplätze nach dem Stelllatzschlüssel soll keine Priorität mehr genießen - stattdessen sollen Parks und öffentliche Plätze für Bewohner entstehen.
<ul><li>Der Autoverkehr nimmt in der Stadt viel Platz ein, der den Bürgern im Alltag spürbar fehlt. Die Anwendung des Stellplatzschlüssels ist nicht mehr zeitgemäß und hält zudem den Wohnungsbau auf.
 <ul><li>Ehemaliges OBI-Gelände</li><li>Allgemeines Verringern der Anwohnerparkhausweise zur schrittweisen Reduzierung des Parkplatzbedarfs</li><li>Zufahrt nur noch für Anwohner, um Wildparken einzudämmen.</li></ul></li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Eine autofreie Innenstadt soll die ansässigen Händler und Restaurants wieder attraktiver machen.
<ul><li>Der autofreie Königsplatz zeigt das Potential Augsburgs als Einkaufs- und Flanierstadt.
 <ul><li>Shared Space zwischen Radfahrern und Fußgängern wie auf der Ostseite des Königsplatzes als denkbares Modell für weitere Gebiete</li></ul></li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Ansiedlung von Logistikfirmen sol zukünftig wieder im Güterverkehrszentrum im Nordwesten der Stadt erfolgen, um den Güterverkehr zu nutzen.
<ul><li>Um den Verkehrsinfarkt zu vermeidne, müssen Güter bevorzugt auf der Schiene transportiert werden. Die Ansiedlung von Unternehmen im Süden Augsburgs untergräbt diese Strategie, da diese allein dem STraßengütertransport dienen.
 <ul><li>Logistik auf die Schiene statt Ausbau der Osttangente</li></ul></li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir setzen uns für das Modellprojekt einer City-Logistik ein, um die Flut der Paketdienste einzudämmen.
<ul><li>Mit DHL, Hermes, DPD, Amazon Logistics und UPS entstehen viele FAhrten zum gleichen Ziel und Zweck. Diese sollen gebündelt erfolgen.</li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wo nötig soll der Individualverkehr möglichst problemlos per Elektrofahrzeug möglich sein.
<ul><li>Die Infrastruktur für den Ausbau von E-Mobilität ist aktuell noch nicht ausreichend.
 <ul><li>Systematischer Ausbau der Ladeinfrastruktur</li><li>Carsharing zu SWA Mobility ausbauen - für Elektroller und E-Bikes als Alternative zu den Autos</li><li>Umstellung der städtischen Fahrzeugflotte auf Elektroantrieb mit Vorbildfunktion</li></ul></li></ul></li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 26 Jul 2019 00:03:23 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>